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Diesen Text verdanke ich Dipl.Ing. Agr. Annegret Becker-Baumann - Hannover - DAV - Kontaktstelle - Leiterin des Astro-Arbeitskreis Hannover
www.astro-philosophie.de
“Viele kleine und große Zyklen bestimmen das Leben im Kosmos. der
offensichtlichste ist der Lauf der Sonne durch das Jahr.
Aus der Polarität von Tag und Nacht ergibt sich ein täglicher Rhythmus.
Ein Lebensrhythmus spielt sich ab zwischen den Polen von Geburt und Tod.
In der äußeren Natur sind uns Polarität, Rhythmus und Zyklen vertraut.
Aber in unserer eigenen Natur das Walten dieser Kräfte wahrzunehmen
und in Harmonie mitzuschwingen,
ist uns heutigen Menschen fremd.
Diese Vorstellungen eines Kosmos, in dem alles nach Gesetzmäßigkeiten verläuft,
wurden bereits in der Antike formuliert. Stoiker, Gnostiker, Hermetiker,
sie alle haben zum philosophisch begründeten Weltbild der Astrologie beigetragen.
Der zentrale Gedanke ist dabei die Entsprechungslehre: "Wie oben so unten".
Paracelsus formulierte: "Makrokosmos = Mikrokosmos".
Und Goethe faßte es in die Worte: "Nichts ist drinnen, nichts ist draußen; denn was innen,
das ist außen".
Überhaupt war Goethe eine großer Kenner der alten Weisheitslehren,
die er durch seine berühmten Aphorismen für unsere Zeit gerettet hat.
Als Beispiel seien hier die berühmten "Urworte orphisch" zitiert:
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